Reisen

Dänemarks Nordseeküste

Dänemark im September – das hört sich erstmal nicht so spannend an. Die Temperaturen sind um diese Jahreszeit eher nicht mehr so hoch. Baden in der Nordsee? Lieber nicht! Aber andererseits wollen wir ja auch keinen Badeurlaub machen, sondern das Land sehen und kennenlernen. 

Dafür bietet sich in Dänemark die Margeritenroute an. Sie führt hauptsächlich über Landstraßen und kleinere Straßen durch ganz Dänemark, immer in der Nähe der Küste. An der mehr als 3.500 km langen Strecke liegen rund 1.000 Sehenswürdigkeiten und Natur-Highlights. Damit bietet sie uns eine schöne Orientierung auf unserer Rundreise durch Dänemark. 

Gekennzeichnet ist die Margeritenroute im übrigen durch eine weiße Margerite auf braunem Hintergrund. 

Die Margerite weist den Weg

Ein grober Plan steht für unsere Reise: wir starten im Südwesten und hangeln uns dann entlang der Westküste in Richtung Norden. Skagen an der Nordspitze Dänemarks setzen wir uns mal als grobes Ziel. Aber was dazwischen liegt, entscheiden wir spontan. 

Rømø

Unser erstes Ziel in Dänemark ist Rømø, die südlichste dänische Wattenmeerinsel. Der lange Sandstrand an der Westseite zieht viele Urlauber an, denn hier gibt es eine Besonderheit: den Autostrand in Lakolk Strand. Dieser liegt praktischerweise direkt neben dem Campingplatz. So kann man den Tag mit dem Bulli oder Wohnmobil am Strand verbringen und fährt abends für die Übernachtung nur ein paar Meter weiter auf den Campingplatz.

Der Autostrand von Rømø

Am ersten September-Wochenende findet hier immer das „Rømø Dragefestival“ statt, Europas größtes Drachen-Festival. Der Himmel ist dann voll von Drachen in allen möglichen Größen, Farben und Formen – es ist toll anzusehen!

Drachenfestival auf Rømø

Ribe

Wenn man von Rømø über den Damm aufs Festland fährt, liegt ganz in der Nähe Ribe, die älteste Stadt Dänemarks. Die Geschichte von Ribe zieht sich bis in die Wikingerzeit zurück, und im Mittelalter war Ribe eine der wichtigsten Hafenstädte in Dänemark. In der Altstadt gibt es viele kleine Gassen, durch die man schlendern kann, mit liebevoll restaurierten Häusern. Dabei kommt man fast zwangsläufig auch am Dom zu Ribe vorbei. Leider können wir ihn nicht besichtigen, da gerade eine Veranstaltung stattfindet. Vom Turm des Doms soll man einen fantastischen Rundblick über Ribe und die Umgebung haben.

Eine der typischen Straßen in Ribe

Lohnenswert ist auf jeden Fall auch das „Museet Ribes Vikinger“, das Wikinger-Museum. Die Ausstellung zeigt einige Stücke aus der Wikinger-Zeit, die bei Ausgrabungen rund um Ribe gefunden wurden, und informiert recht anschaulich über die Geschichte der Wikinger in Ribe.

Historisches Alltagsleben im Wikinger-Museum

Esbjerg und Der Mensch am Meer

Weiter geht es in Richtung Esbjerg. Etwas außerhalb des Zentrums steht die Skulptur „Der Mensch am Meer (Mennesket ved havet)“ . Genauer gesagt handelt es sich um vier Menschen-Figuren, jeweils 9 Meter hoch und aus schneeweißem Beton, von einem dänischen Künstler gefertigt. Angeblich kann man die Skulptur bei gutem Wetter vom Meer aus noch in zehn Kilometern Entfernung sehen.

„Der Mensch am Meer“ in Esbjerg

Vejers Strand

Nach einen weiteren halben Stunde Fahrt kommen wir in Vejers Strand an. Bei Instagram haben wir Bilder von Vejers Strand Camping gesehen, die uns sehr gut gefallen haben, und so steuern wir den Platz für die nächsten zwei Übernachtungen an. 

Aber bevor wir zum Campingplatz fahren, gibt es noch einen Abstecher zum hiesigen Autostrand. Dieser ist zwar nicht so lang und breit wie der in Rømø, aber auch sehr schön. Und hier darf unser Bulli zum ersten Mal in seinem noch jungen Leben Sand unter seinen Reifen erleben und Seeluft tanken.

Unser Bulli am Autostrand

Vejers Strand Camping liegt ungefähr einen Kilometer außerhalb des Orts, aber direkt in den Dünen. Die einzelnen Stellplätze sind über verschiedene Ebenen verteilt, und liegen zum Teil auch direkt in den Dünen. Wir suchen uns einen Stellplatz auf einer kleinen Anhöhe aus, mit viel Platz zu den „Nachbarn“ und einem schönen Blick auf die Dünen. Allerdings stehen wir auch ein bisschen im Wind, aber was nimmt man nicht alles in Kauf für eine schöne Aussicht.

Unser Stellplatz in Vejers Strand

Über einen Fußweg ist der Ort vom Campingplatz aus sehr schnell erreichbar. Vejers Strand ist ein nettes, kleines Örtchen mit einigen Läden entlang der Dorfstraße. In „Det Gamle Rogeri“ gibt es frisch geräucherten Fisch. Ein paar Meter weiter kann man sich in der „Drops Kogeri“ mit den für Dänemark typischen Bonbons eindecken oder ein leckeres Soft-Eis genießen. 

Wir passen uns gerne an die dänische Gelassenheit an und verbringen den Tag ganz entspannt mit einem Strandspaziergang und anschließendem Stadtbummel.

Blick aus den Dünen auf den Autostrand

Wer sich nachts über seltsame Geräusche wundert: Vejers Strand liegt in einem Naturschutzgebiet, in dem Rotwild lebt. Nachts hört man die Hirsche röhren. Manchmal so laut, dass man sich fragt, ob so ein Tier direkt neben dem Bulli steht. Trotzdem schlafen wir – wie im übrigen während des ganzen Urlaubs – ganz hervorragend in unserem Bulli. 

Abendstimmung auf dem Campingplatz

Ringkøbing

Nach zwei faulen Tagen geht es weiter nordwärts über die Margeritenroute. In Ringkøbing legen wir einen Zwischenstopp ein, und bummeln ein bisschen durch die kleine Innenstadt. Passend zur Mittagszeit kommen wir am Hafen vorbei. Am Fiskehuset stehen ziemlich viele Leute an, und die Gerichte, die man auf den Tischen sieht, sehen sehr lecker aus. Also auch schnell angestellt und zwei Sandwiches mit Garnelen und Krebsscheren gekauft – sehr gut!!!

Krebsscheren-Sandwich vom Fiskehuset

Anschließend geht die Fahrt weiter. So richtig wissen wir noch nicht, wo wir übernachten wollen. Letzten Endes checken wir bei Vedersjø Klit Camping für eine Nacht ein. 

Bovbjerg Fyr und Lodbjerg Fyr

Am nächsten Tag ist Leuchtturm-Tag. Zuerst steht der Bovbjerg Fyr auf dem Programm. Der Leuchtturm wurde im 19. Jahrhundert erbaut, und ist sogar noch in Betrieb, wenn auch automatisch und ohne Leuchtturmwärter. Gegen einen geringen Eintrittspreis kann der Turm bestiegen werden. Von oben hat man einen schönen Rundblick über die Küste und bis weit ins Landesinnere hinein.

Bovbjerg Fyr

Auch die Steilklippe unterhalb des Leuchtturms lohnt einen Abstecher. Nicht ganz so schön sind die auch hier vorhandenen Bunker-Ruinen: Überreste des Atlantikwalls, auf die man immer wieder an der dänischen Küste stößt. 

Ein ehemaliger Bunker des Atlantikwalls

Weiter geht’s zum Lodbjerg Fyr. Der Leuchtturm liegt im Nationalpark Thy, inmitten eines großen Heide- und Waldgebiets. Natürlich kann man auch hier wieder den Turm besteigen und die Aussicht von oben genießen. 

Lodbjerg Fy im Nationalpark Thy
So sah das Leben im Leuchtturm früher aus

Klitmøller

Durch den Nationalpark Thy führt auch die Route zu unserem nächsten Ziel: Klitmøller, auch „Cold Hawaii“ genannt. Angeblich sind die Wellen zum Surfen hier fast so gut wie auf Hawaii. Die Luft- und Wassertemperaturen können da allerdings nicht mithalten. 

Wir checken bei Nystrup Camping Klitmøller ein. Neben den normalen Stellplätzen gibt es mit dem Surfcamp eine große Wiese, auf der man sich seinen Platz frei wählen kann. Als wir ankommen, ist das Camp fast leer, so dass wir uns in aller Ruhe einen schönen Stellplatz aussuchen können. Abends wird es dann etwas voller, wenn die ganzen Surfer mit ihren Fahrzeugen vom Strand zurückkommen.

Unser Stellplatz im Surfcamp

Im Sommer ist in Klitmøller richtig Trubel. Jetzt im September sind nur noch wenige Surfer da. Und die warten auch mehr an Land auf gute Wellen, als dass sie auf dem Wasser wären. Zumindest, als wir eine Runde durch den Ort drehen. Leider sind um diese Jahreszeit auch schon die meisten Restaurants geschlossen, und die wenigen Läden machen auch früh zu. Aber der Strand bietet viel Platz für lange Spaziergänge.

Fischerhütten in Klitmøller

Bulbjerg

Nach zwei Nächten in Klitmøller zieht es uns weiter die Küste hoch. Wir machen einen Abstecher zum Bulbjerg. Dieser markiert die Grenze zwischen der Vigsø Bucht und der wahrscheinlich etwas bekannteren Jammerbucht. Die Küste ist hier schon recht rau, die Steilklippen fallen bis ins Meer ab, und der Wind weht ganz ordentlich über die Klippen. Außerdem ist der Felsen ein beliebter Brutplatz für viele Vogelarten. 

Der Bulbjerg vom Strand aus gesehen

Vom Bulbjerg aus können wir sogar unser nächstes Highlight sehen, den Leuchtturm von Rubjerg Knude. Dieser liegt in der Nähe von Lønstrup, unserem nächsten Ziel.

Lønstrup

Lønstrup ist ein altes Fischerdorf, in dem sich in früheren Jahren auch einige Künstler angesiedelt haben. Den Charme des Künstlerdorfs hat Lønstrup immer noch, und es macht Spaß, durch die kleinen Galerien und Kunsthandwerke zu schlendern. So gibt es hier beispielsweise eine kleine Glasbläserei, wo man den Glasbläsern bei ihrer Arbeit zuschauen kann. Und natürlich landen auch zwei handgefertigte Vasen in unserer Einkaufstasche. 

Etwas außerhalb des Orts liegt die Mårup Kirke. Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert ungefähr zwei Kilometer von der Lønstrup Klint entfernt im Landesinneren erbaut. Doch die Erosion der Küste war so stark, dass die Kirche in den 1920er Jahren aufgegeben werden musste. Vor einigen Jahren wurde sie dann komplett abgetragen, so dass nun nur noch die Grundmauern zu sehen sind. Auch der dazugehörige Friedhof ist nur noch  in Teilen erhalten. Interessant ist der dort liegende große Anker, der von einer im Jahr 1808 an der Lønstrup Klint gestrandeten britischen Fregatte stammt.

Anker auf dem Friedhof von Mårup Kirke

Nur wenig weiter steht der nächste Beweis, welche Gewalt das Meer und die Natur haben können. Rubjerg Knude ist eine Wanderdüne zwischen Lønstrup und Løkken. Im Jahr 1900 wurde der Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr direkt hinter der Düne gebaut. Im Laufe der Jahre bewegte die Düne sich immer weiter, bis sie das Licht des Leuchtturms blockierte und der Turm aufgegeben werden musste. Im Laufe der Jahre hat die Düne dann tatsächlich den Leuchtturm wieder freigegeben. Aber durch den fortschreitenden Küstenabbruch war der Leuchtturm nun vom Absturz bedroht. Um ihn zu erhalten, hat man den Turm dann 2019 in einer aufwändigen Aktion um 70 Meter ins Landesinnere verschoben. 

Der alte Leuchtturm inmitten der Wanderdüne Rubjerg Knude

Ein weiteres Highlight in der Umgebung, und mit dem Rad oder Auto nur wenige Minuten von Rubjerg Knude entfernt, ist die Vennebjerg Mølle. Neben der alten Mühle, die an bestimmten Tagen auch besichtigt werden kann, befindet sich das Keramikcafé Møllehuset, wo man ganz hervorragend eine kleine Pause bei Kaffee und Kuchen einlegen kann. 

Pause mit Kaffee und Kuchen

Skagen

Mittlerweile haben wir uns schon ziemlich weit entlang der Westküste in Richtung Norden vorgearbeitet. Unser nächstes Ziel ist Skagen und damit das nördliche Ende des dänischen Festlands. 

Skagen ist ein nettes kleines Städtchen, in dem es aber einiges Sehenswertes gibt. Die Fußgängerzone bietet sich für einen kleinen Stadtbummel an. Am Hafen gibt es einige Restaurants, und im Sommer ist hier abends wahrscheinlich ordentlich was los. 

In diesem Geschäft haben wir zwei hyggelige Kissen für unseren Bulli erstanden

Kunst-Interessierte dürfte es ebenfalls nach Skagen ziehen. Aufgrund der besonderen Lichtverhältnisse haben sich Ende des 19. Jahrhunderts die sog. Skagen-Maler, eine Gruppe hauptsächlich skandinavischer Maler und Künstler, in Skagen niedergelassen. Im ebenfalls kleinen, aber sehr sehenswerten Skagens Museum sind einige ihrer Werke ausgestellt. 

Das Skagens Museum
Unser Highlight

Charakteristisch sind auch die gelb gekalkten Häuser mit ihren roten Ziegeldächern mit weißen Fugen. Sie geben Skagen einen ganz besonderen Charme. Vor allem im alten Ortsteil Gammel Skagen findet man eine ganze Reihe dieser schön restaurierten Häuser. 

Ein typisches Skagen-Haus

Wer es statt mit Kunst mehr mit Sand hat, kommt in Skagen auch nicht zu kurz. Kurz vor Skagen befindet sich mit der Råberg Mile die größte Wanderdüne Europas. Unweit davon kann man außerdem Den tilsandede Kirke, die Versandete Kirche, besichtigen. Heute steht noch der Kirchturm, die Kirche musste in den 1970er Jahren aufgegeben werden, nachdem sie von den Dünen umschlossen wurde. 

Der Kirchturm der Versandeten Kirche

Wir haben für zwei Nächte auf dem Campingplatz Grenen Camping eingecheckt, der an der Ostsee-Seite ideal zwischen der Stadt Skagen und Grenen, der Nordspitze Dänemarks, liegt. Mit den auf dem Campingplatz geliehenen Fahrrädern können wir beide Ziele innerhalb weniger Minuten erreichen – zumindest, wenn kein Gegenwind herrscht. 

Sonnenuntergang in Skagen

Und noch ein kulinarischer Tipp: in Skagen kann man richtig gutes Smørrebrød essen! Wir waren im Dit Smørrebrød Skagen, im Zentrum nahe des Hafens, und im Smørrebrød Café. Letzteres ist ganz einfach zu finden, nämlich direkt neben dem Skagen Bamsemuseum (Teddybärenmuseum) und nicht weit vom Skagens Museum entfernt. 

Was für ein Mittagessen im Dit Smørrebrød Skagen

Aber das wahre Highlight, zumindest aus touristischer Sicht, ist Grenen, wo Skagerrak und Kattegat, also Nord- und Ostsee zusammentreffen. Vom Parkplatz aus kann mit einem Bus bis zur Landspitze fahren. Oder man spaziert ganz gemütlich an der Ostsee entlang bis dorthin. Auch weil man sich hier in einem Naturschutzgebiet befindet, ist das definitiv die bessere Wahl und das schönere Erlebnis. An der Spitze angekommen, ist es fast schon ein Muss, die Schuhe auszuziehen, und sich mit jeweils einem Fuß in die Nord- und Ostsee zu stellen. Auch wenn das Wasser recht kalt ist. Ansonsten noch schnell ein paar Schnappschüsse der von beiden Seiten aufeinander treffenden Wellen machen, und dann geht es auch schon wieder zurück.

Mit den Füßen in Nord- und Ostsee

Skagen hatten wir uns vor Beginn unserer Tour als grobes Ziel gesteckt, und dieses haben wir tatsächlich erreicht. Und da wir uns auch zeitlich schon in der zweiten Hälfte unseres Urlaubs befinden, geht es von hier aus in südlicher Richtung weiter, nach Aalborg. 

Aalborg

Nach so vielen kleinen, beschaulichen Orten kommt uns Aalborg fast schon trubelig vor. Immerhin ist Aalborg die viertgrößte Stadt Dänemarks. Durch die Universität leben hier auch viele junge Leute, was die Stadt auch lebendig macht. 

Street Art in Aalborg

Strand Parken Camping Aalborg liegt was außerhalb des Stadtzentrums, direkt am Limfjord und in unmittelbarer Nähe des Strandbades. Die Stellplätze mit Holzterrasse gefallen uns ganz besonders gut, so dass wir unseren Bulli hier für zwei Nächte parken.

Stellplatz mit Holzterrasse

Nur wenige Gehminuten vom Campingplatz, im Hafen von Aalborg, befindet sich in einer alten Hafenhalle Aalborg Streetfood. Wir kommen auf unserem Weg in die Stadt eher durch Zufall dort vorbei, und bleiben abends auf dem Rückweg zum Campingplatz dann auch zum Essen dort hängen. Eine coole Location und genau das Richtige nach einem ausgiebigen Stadtbummel. 

Streetfood mit Aussicht auf den Yachthafen

Aalborg bietet die ein oder andere Sehenswürdigkeit, wie zum Beispiel das Musikhuset, das Utzon Center oder auch das Schloss Aalborghus. Interessant ist auch Lindholm Høje, ein Gräberfeld samt Überresten einer Siedlung aus der Eisen- und Wikinger-Zeit.

Was nach wahllos verteilten Steinbrocken aussieht, sind Umrandungen von Wikingergräbern

Nach Aalborg haben wir uns eigentlich Aarhus als letzte Station unserer Tour ausgewählt. Da aber kein gutes Wetter angesagt ist, entschließen wir uns kurzfristig, bis nach Deutschland weiter zu fahren. Dort soll das Wetter besser sein. 

Ziel: besseres Wetter

Ein kurzer Zwischenstopp muss aber sein: bei Annies Kiosk, kurz vor der deutsch-dänischen Grenze. Hier soll es den besten Hotdog von Dänemark geben. Und das können wir insofern bestätigen, als dass wir hier den besten Hotdog unserer ganzen Tour gegessen haben. Der kleine Umweg lohnt sich!

Die Kundin ist zufrieden

Heiligenhafen

Die Bretterbude in Heiligenhafen hat auf ihrem Bulliparkplatz noch ein Plätzchen für uns frei. Und so verbringen hier noch zwei entspannte Tage mit Strandspaziergang, Bummeln durch die Geschäfte und gutem Essen & Trinken.

Übernachten im Bulligarten der Bretterbude

Malente

Und wo wir schon dort oben in der Gegend sind, und Malente nicht weit ist, nutzen wir die Gelegenheit zu einem Übernachtungsbesuch bei Freunden, die wir lange nicht mehr gesehen haben. Der Bulli muss hier eine Nacht mal auf uns verzichten, aber trotzdem ist dies ein toller Abschluss eines wunderbaren, entspannten Urlaubs. 

Dänemark wird uns bestimmt wiedersehen. Für das nächste Jahr ist schon eine Skandinavien-Tour in Planung, bei der dann auch Fünen und Zeeland mit Kopenhagen auf der Liste steht. 

Unnützes Wissen

Gefahrene Kilometer2.394 Kilometer gefahren
Übernachtungen15 Übernachtungen
ReisezeitSeptember 2021
Wanderungen
Wilde Tiere1 Hase, 3 Ziegen, jede Menge Kühe und Schafe, röhrende Hirsche in der Ferne, 1 Kreuzotter, 1 Dünenhase, 1 fette Kröte
Lagerfeuer
Kniffel-PartienSusanne 7 : 2 Denis

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